Ein gelbes Meer auf der Panke
Während das Rennen in der Schwergewichtsklasse der Superrennenten noch ausgetragen wurde,
standen mehrere tausend professionelle Rennentchen in Ihren Boxen am Start bereit um sich mental auf die Vorläufe vorzubereiten.
Die
Devise war klar: Nur wer in den beiden Vorläufen unter den ersten 75
Entchen war hatte die Gelegenheit sein Können im Finale unter Beweis zu
stellen.
Die Überraschung
der Adoptiveltern und Zuschauer war groß als man sich schon im ersten
Vorlauf ein Bild von der Schnelligkeit der Profirennenten machen konnte
da man eben noch das im Gegensatz zu diesem Lauf gemächliche
Superrennentenrennen verfolgt hatte.
Tierschützer
die zu diesem Ereignis mit dem Kanu angerudert waren konnten sich aus
erster Reihe davon überzeugen dass es sich hierbei um echten
Leistungssport ohne Dopingvorwürfe und Beeinträchtigung von Flora und
Fauna handelt.
Augrund der Schnelligkeit der Entchen standen die Finalteilnehmer recht flink fest.
Die
75 am Endrennen beteiligten Athleten begaben sich auf das Startsignal
hin zum zweiten Mal auf die 500m lange Renndistanz.Ihnen war die
Ermüdung aufgrund der Vorläufe nicht anzumerken- einen großen Anteil
daran hatte mit Sicherheit das fantastische Renn-Wetter.
Nach
nicht einmal 15 Minuten wurden im Zielbereich durch die Schirmherrin
Marlene Marlow und Birgit Panagiotopulos (Direktorin des Ibis Berlin
Ostbahnhof) die Siegerenchen empfangen.
Foto: Georg J.Lopata
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